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Eingetaucht in die lebendige Stille ... Stundenlang saß ich - umgeben von mir gleichen - im Kaminzimmer und genoss die 'Abwesendheit' meines Kopfes. Der Raum schien mit wohltuender Muße angefüllt zu sein. Auf den vier Sofas ruhten meistens mehrere Personen, aber - oh Wunder - dieses Gedränge konnte der Muße in mir nichts anhaben. Auch nicht die vielen Aktivitäten im Raum, in dem die meisten Wege der Seminaranlage sich kreuzen, eine hochbeanspruchte Treppenschlucht ins Obergeschoß führt und ein Verkaufsstand im offenen Nebenraum die Kundschaft anzieht. Ohne Stories im Kopf schaute ich das Flammenspektakel oder eben die Aktivitäten der anderen Teilnehmer an und war wunschlos glücklich. Nachdem ich beim Malen lange Zeit für die Wiedergabe meiner Frisur gewidmet hatte (eigentlich dunkel blond), kam die Idee, den Kopf als weißen Fleck darzustellen, im Sinne von leer, frei von allem, das ihn sonst am Rotieren hält ... | ||