Beredte Farben in der Mache

 

Seit 2003 habe ich keine größere Einzelausstellung gehabt. Was ich seitdem gemalt habe, könnte aber mehrere füllen - also war es höchste Zeit, dass sich die völlig neue Alina der Öffentlichkeit präsentiert. (manchmal schüttele ich selber den Kopf über die Kluft zwischen dem damaligen und jetzigen Malen ...)

Die Fotos nebenan weisen auf das Praktische hin - den Fleiß, welcher den leeren Raum mit Farbentanz füllt. Erst mussten die Rahmen ergattert werden. Im nächsten Akt habe ich farbigen Karton für Passepartous besorgt und tagelang für jedes Bild einzeln zugeschnitten. 44 Mal! Das beanspruchte natürlich mehrere Nachmittage und Halbnächte. Zwischendurch musste natürlich das Werbematerial entworfen, gedruckt und unter Leute gebracht werden.

Dank neuem Meriva ging der Transport der großen und schweren Bilder (44 unter Glas) glatt über die Bühne (Allerdings kriegte der Wagen den ersten Kratzer ab, denn die Einfahrt zwischen den Betonklötzen war doch zu eng.) Vor Ort erwartete mich schon der Hausmeister, Herr Rokossa und half mir, die Ladung ins Gebäude zu bringen. Er stand mir noch gute 2 Stunden zur Seite bei der Vorbereitung der 52 Aufhängeschlaufen - dumme Arbeit, aber muss sein. Dem folgten weitere 5 Stunden des Plazierens, Aufhängens und Justierens. Der Folgetag galt der abschließenden Feinstarbeit (Nummern, Preisliste etc). Ich war sehr glücklich, dass ich das alles im menschenleeren Gebäude machen konnte. Um 22 Uhr ging ich glücklich über das Ergebnis nach Hause - meine schönste Austellung !

Wenn Sie mehr sehen wollen, klicken Sie sich an den ausführlichen Fotobericht von der Ausstellung heran ...

 

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